1300 Kilometer im Auto

von Redaktion

Peitings Trainer scoutet für die Playoffs

Peiting – 1300 Kilometer hat Sebastian Buchwieser am Wochenende in seinem Auto verbracht – zwölf Stunden, alleine. Der Trainer des EC Peiting fuhr nach Duisburg, um am Sonntag zwei von drei möglichen Playoff-Gegnern des EC Peiting zuzusehen: Dort trafen die Füchse Duisburg und die Icefighters Leipzig aufeinander. Buchwieser wollte sehen, wie sie auftreten, wie sie spielen, wie sie die Scheibe halten und forechecken.

Möglich war die Reise auch nur, weil es beim ECP am Sonntag um nichts mehr ging. Bereits am Freitag hatte das Team eine starke Saison mit dem Titel in der Oberliga Süd gekrönt. Nachdem sie Regensburg am Freitag 4:3 besiegt hatten, waren die Peitinger nicht mehr einzuholen. Die 2:5-Pleite in Selb am Sonntag spielte keine Rolle mehr – der Blick ist jetzt auf die Playoffs gerichtet. Heute entscheidet sich, gegen welches Team aus der Oberliga Nord der ECP spielt. Duisburg, Leipzig oder die Black Dragons aus Erfurt sein. Diese wird sich Buchwieser nicht mehr live sehen – sie spielen in Rostock. „Das wäre dann doch ein wenig übertrieben.“  kma

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