Brand absichtlich gelegt

von Redaktion

Entlassener Mitarbeiter wollte sich rächen

Riemerling – Ein ehemaliger Mitarbeiter hat den Großbrand in der Kfz-Werkstatt in Riemerling (Landkreis München) gelegt (wir hatten berichtet). Der Mann war vor längerer Zeit entlassen worden, vermutlich handelte er aus Rache.

Die Polizei meldete gestern, dass eine Streife den 51-Jährigen noch in der Nacht auf Montag in der Nähe des Tatorts festnehmen konnte. Er war betrunken. Hausbewohner in der Nähe des Tatorts hatten ihn in ihrem Garten herumlungern sehen und die Polizei alarmiert. Der Mann hat nicht nur einen Schaden in Höhe von rund 100 000 Euro verursacht, sondern auch die Feuerwehrleute in Gefahr gebracht. In der Werkstatt brannte auch ein Tank mit 7000 Litern Flüssiggas. Der 51-Jährige hat bereits zugegeben, dass er das Feuer gelegt hatte. Christian Sager, der Inhaber der Werkstatt, sagte gestern, er sei fassungslos über die bösartige Tat.  ses

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